Franco Clemens

Franco Clemens

Erzieher sowie zertifizierter Anti-Aggressionstrainer. Franco Clemens ist seit Jahrzehnten in der niederschwelligen Jugend- und Erwachsenenarbeit tätig. Spezialisiert ist er auf die soziale Brennpunkt- und Flüchtlingsarbeit.

Ob als pädagogischer Leiter von Jugendzentren, Streetworker, Schulsozialarbeiter, Projektleiter extremistischer Aussteigerprojekte, Einzelfallbetreuer, Anti-Aggressionstrainer oder Leiter eines Flüchtlingserstaufnahmecamps – Clemens kennt als langjähriger Praktiker fast alle schwierigen pädagogischen Handlungsfelder seines Berufsstandes aus eigener Erfahrung.

An seiner erfrischend unkonventionellen Art zu dozieren und anhand vieler praxisnaher Fallbeispiele erkennt man dabei sofort den Experten, der immer wieder auch in den Medien zu Wort kommt und als Talkgast geladen wird. Aktuell ist für den sozialen Träger www.Rheinflanke.de als Leiter eines
Streetworkerprojekts in Düsseldorf-Oberbilk im sogenannten Maghrebviertel tätig, einem sozialen Brennpunkt in direkter Nähe zum Hauptbahnhof.

Neben der allgemeinen interkulturellen Arbeit im öffentlichen Raum und in der Treffarbeit ist der Schwerpunkt seines aktuellen Handlungsauftrags die Arbeit unter anderem mit delinquenten Jugendlichen und jungen Erwachsenen  aus den nordafrikanischen Ländern Marokko und Algerien.

 

Medienauftritte (Auswahl):

Audio: Franco Clemens zur „Armuts-Konkurrenz“ im Interview bei WDR 2. (Player startet nach Klick auf den Link in neuem Fenster automatisch.)

„Immer mehr Gewalt – Verroht unsere Gesellschaft?“ – Talk beim Deutschlandfunk

 „Mehr Sozialarbeiter: Das sagt Kölns bekanntester ‚Straßenköter‘ dazu

Ein Streetworker berichtet: Warum so viele Flüchtlinge Silvester nach Köln kamen

Düsseldorfer Magreb-Viertel: Das Zusammenleben in „Klein-Marrokko“ hat Schaden genommen

Aggressive Bettler: „Zu allererst sind Streetworker gefordert“

Expertenauftritt beim „Bonner Politik-Forum“

 

Medienerwähnungen (Auswahl):

Silvester: Was ging vor am Kölner Dom?

Polizei Köln: Symposium Silvester 2017

Kommentar zu Flüchtlingen in Köln (Peter Pauls)